Dienstag, 26. November 2013

Aktueller Begriff: Missionsmodularität bei Rüstungsprojekten der Marine

Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste, 26.11.2013
Verfasser: FKpt W. Müller-Seedorf, -->LINK


Auszug:

"Eine wesentliche Forderung der FFF an den zukünftigen maritimen Fähigkeitsträger lautet Missionsmodularität. Sie bezeichnet die Fähigkeit, Schiffe durch standardisierte Waffen- und Ausrüstungsmodule gezielt und kurzfristig für bestimmte Einsätze ausstatten und sie mit Spezialisten-Teams flexibel besetzen zu können. Die Realisierung dieses Konzeptes könnte den schrittweisen Abschied von Schiffstypen bedeuten, die entweder über ein sehr breites Fähigkeitsspektrum verfügten (z.B. Fregatten) oder ausschließlich für ein spezifisches Einsatzprofil (z.B. Schnellboote) vorgesehen waren. Mit der zu Beginn des nächsten Jahrzehnts geplanten Indienststellung des ersten MKS 180 – so die Bezeichnung des Mehrzweckkampfschiffs – soll die Marine erstmals über einen Kriegsschiffneubau verfügen, der sich durch Missionsmodularität auszeichnet."

Die gesamte Ausarbeitung können Sie HIER nachlesen.

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